Kundenerfolge

Elfriede Zuchotzki

„Mein Hund freut sich, denn jetzt kann ich wieder mit ihm spazieren gehen.“

Dunningen, am 15.11.2017

Dieses Jahr hat mich mein Ischias-Nerv stark geplagt. Starke Schmerzen und ein Taubheitsgefühl haben dazu geführt, dass ich mein Bein nicht mehr heben konnte und keine Kraft mehr hatte. Das Führen meines Haushaltes war nahezu unmöglich. Zu meinem großen Bedauern konnte ich nicht mehr schwimmen und trainieren – was mir für meine Gesundheit sehr wichtig ist. Und: mein Hund musste auf die geliebten Spaziergänge verzichten, weil ich nicht mehr mit ihm laufen gehen konnte.

Mein Orthopäde hat mir eröffnet, dass möglicherweise eine Operation ansteht, was ich unbedingt vermeiden wollte. Also hab ich mich zur Therapie bei einem Physiotherapeuten vor Ort geben. Leider hat die Therapie bei mir nicht geholfen. Deshalb hat mir mein Orthopäde die Klinik Limberger empfohlen, weil ich dort fachlich in sehr guten Händen sei.

Die Therapie bei Frau Mayer in der Klinik Limberger hat dann wirkliche Erfolge gezeigt. Hier in der Klinik Limberger nimmt man sich 25 Minuten Zeit für die Therapie – beim Therapeuten zu Hause ist nach 15 Minuten Schluss mit der Behandlung. Dass ich nach der Therapie das Sole-Bad der Klinik nutzen darf hat mir zudem sehr geholfen – dadurch wurden zahlreiche Verspannungen gelöst.

Endlich geht es mir wieder besser. Ich kann den Alltag zu Hause wieder gut bestreiten, habe keine Schmerzen beim Drehen des Oberkörpers, beim Laufen oder Aufstehen. Und: mein Hund freut sich, dass ich jetzt wieder ihm spazieren gehen kann.

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Joachim Limberger (links), Elfriede Zuchotzki (rechts)

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Hans Zuchotzki

„Hier wollen die Therapeuten nicht Feierabend haben - sondern gehen für den Patient auch eine Extrameile“

Dunningen, am 15.11.2017

Früher war ich leidenschaftlicher Fußballspieler, was sich natürlich irgendwann in meinen Knien bemerkbar gemacht hat. Schon vor einigen Jahren habe ich eine Prothese im ersten Knie bekommen, jetzt war das zweite dran. Die Schmerzen waren schlicht nicht mehr auszuhalten. An Treppensteigen in meinem Haus war nicht mehr zu denken und schlafen konnte ich auch nicht mehr – weshalb ich den ganzen Tag schlapp war.

Deshalb erfolgte im Sommer eine Knieoperation in der Sportklinik in Stuttgart und die anschließende Rehabilitation in der Klinik Limberger. Hier war ich zuvor schon drei Mal zur Rehabilitation und bin wegen der guten Erfahrungen auch wieder kommen.

Die Therapie in der Klinik Limberger ist für mich optimal. Hier merkt man, dass die Therapeuten wirklich Interesse an ihren Patienten haben. Nicht der Feierabend steht im Vordergrund sondern das Wohl der Patienten. Herr Stelli nimmt sich ausführlich Zeit, studiert Befunde und passt die Therapie optimal darauf an. Aufgrund der guten Erfahrungen während des stationären Aufenthaltes führe ich die Therapie ambulant fort – obwohl ich immer 30 Minuten Anfahrtszeit habe.
Nach der Rehabilitation bin ich endlich wieder schmerzfrei und kann meiner Leidenschaft wieder nachgehen: für meine Kunden den passenden Tanzschuh rauszusuchen und dafür zu sorgen, dass sie eine flotte Sohle aufs Parkett legen können.

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Joachim Limberger (links), Hans Zuchotzki (rechts)

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Ottmar Bayart

„Nach einem Unfall den Alltag wieder schmerzfreier erleben – so habe ich es geschafft“

Bad Dürrheim, am 15.11.2017

Ich war mein Leben lang ein aktiv agiler Mensch, habe mich immer mit voller Kraft in meinem Beruf engagiert. Krankheit war für mich immer ein Fremdwort – bis ich vor einigen Monaten von einer Radfahrerin auf dem Gehweg rasant angefahren worden bin. Dieser Tag hat mein Leben verändert. Hohe Schmerzintensität im Kopf- und Rückenbereich, der Schulter, der Hüfte und mehr haben meinen Alltag stark beeinflusst. Zusätzlich haben mich schmerzbedingte nächtliche Schlafstörungen außer Gefecht gesetzt. Ich war kraftlos. Ich konnte meinen beruflichen Aktivitäten in gewohnter Weise nicht mehr nachgehen.

Um Abhilfe zu bekommen war ich bei Ärzten, in Kliniken und habe mich auch zur Physiotherapie begeben. Allerdings habe ich keine merkbaren Genesungsfortschritte erfahren. Mir war klar: für die Therapie brauche ich eine Persönlichkeit, die mich mit hohem Wissen und Können behandelt. Also habe ich mich umgehört, habe ich intensiv gefragt und war wissbegierig. Mir wurde mehrmals die Klinik Limberger und Herr Stelli empfohlen. Diese Empfehlung habe ich aufgegriffen!

18 Mal war ich nun zur ambulanten Physiotherapie in der Klinik Limberger und habe spürbare Fortschritte erlebt. Ich fühle mich besser und habe deutlich an Kraft gewonnen. Weitere Therapieeinheiten stehen an. Ich will wieder ganz schmerzfrei werden. Gemeinsam sind wir auf dem richtigen Weg!

Beindruckt hat mich in der Klinik Limberger die freundliche Atmosphäre, die Zuverlässigkeit der Organisation und ein gelebtes Qualitätsmanagement. Die Therapie wird immer optimal an den Gesundheitsfortschritt angepasst und trägt so zu einer ständigen Verbesserung der Gesundheit bei.

Alles in Allem:
Ich möchte die Klinik Limberger und Herrn Stelli uneingeschränkt empfehlen.

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Ottmar Bayart (links), Christian Stelli (rechts)

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Günter Frommer

"Eine Schulter ohne Schmerzen – so hab ich’s geschafft"

Dietingen, am 30.10.2017

Ein Skiunfall vor 30 Jahren zeigt bis heute seine Auswirkungen! Die Verletzungen die ich mir damals zugezogen habe, führten in den letzten Jahren zu immer stärkeren Schmerzen in der rechten Schulter. Noch immer arbeite ich gerne im eigenen Betrieb mit, der seit einiger Zeit von meinen Söhnen geführt wird. Wir führen Kundendienst für Haushaltsgeräte durch – da ist der volle körperliche Einsatz gefordert, den ich aufgrund der Schmerzen in der Schulter nicht mehr bringen konnte.

Über Jahre hinweg habe ich versucht, die Schmerzen mit ambulanter Physiotherapie in Schach zu halten, was Anfang 2017 nicht mehr möglich war. Obwohl meine Familie sehr skeptisch war entschied ich mich zur Operation im Krankenhaus Tuttlingen und zur anschließenden Rehabilitation in der Klinik Limberger – die mir von zwei unserer Kunden empfohlen wurde.

Von der Behandlung und Betreuung in der Klinik Limberger war ich von Anfang an angetan. Bei den Therapeuten merkt man, dass sie wissen um was es wirklich geht. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Räumlichkeiten und das gute Essen haben den Aufenthalt abgerundet.

Nach dem stationären Aufenthalt habe ich die Therapie ambulant in der Klinik Limberger fortgesetzt. Sehr positiv ist mir dabei aufgefallen, dass es in der Klinik Limberger so gut wie keinen Therapeutenwechsel gibt. Das ist mir sehr wichtig, da ich in einem anderen Fall bei zehn Therapieeinheiten schon sechs verschiedene Therapeuten hatte.

Heute wache ich morgens wieder ausgeruht auf, weil ich ohne Schmerzen in der Nacht schlafen kann. Da kann man wieder frisch und ausgeruht ans Werk gehen. Ich kann wieder zupacken und meine Söhne im Betrieb unterstützen. So kann ich auch als „Rentner“ immer noch voll im Leben dabei sein.

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Christian Stelli (links), Günter Frommer (rechts)

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Katharina Peters

"Hierhin komme ich wegen der hohen Qualität der Therapie"

Bergheim, am 26.10.2017

Ich bin eine aktive und zupackende Frau. Obwohl mein Sohn bereits voll in unseren Betrieb eingestiegen ist, stehe ich ihm und seiner Familie immer noch mit voller Kraft zur Seite. Das ist sehr fordernd. Rückenschmerzen schränken mich bei der Arbeit ein. Zudem bringt der Trubel im Geschäft auch innerliche Anstrengungen mit sich, die täglich zu meistern sind.

Um mich fit zu halten gehe ich auch Zuhause regelmäßig zur Physiotherapie und mache auch Sport. Dennoch spüre ich immer wieder, dass ich eine Auszeit benötige, die mir zum einen Ruhe und Entspannung und zum anderen eine Phase intensiver Therapie ermöglicht. Dazu bin ich in der Klinik Limberger bestens aufgehoben – und das schon seit vielen Jahren.

In den Zeiten, die ich regelmäßig in der Klinik Limberger verbringe, steht für mich die Therapie im Vordergrund. Die Klinik verfügt über ein Therapieteam, das hervorragend zusammenarbeitet. Wenn ich mich in der Klinik anmelde weiß ich, dass ich von meinem Wunschtherapeut behandelt werde – was mir sehr wichtig ist. So beginnt die Erholung schon am ersten Tag.

Nach jedem Aufenthalt in der Klinik Limberger bin ich körperlich fitter, ausgeruhter und entspannter. Das spüre nicht nur ich – auch meine Familie und unsere Kunden freuen sich an meiner gewonnen Dynamik.

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Katharina Peters (links), Joachim Limberger (rechts)

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Isolde Di Novi

"Jetzt kann ich wieder in mein lebendiges Leben einsteigen"

Ludwigsburg, am 23.10.2017

Ich war schon immer agil und aktiv – Ballett und Bewegung haben zu meinem Leben gehört. Doch im Mai 2016 begannen Schmerzen im Knie, die über das übliche Maß hinausgingen. Zunächst schien eine Operation vermeidbar. Ein Schlüsselerlebnis hatte ich an Pfingsten diesen Jahres: 4 Stockwerke zu Fuß zu überwinden war vor Schmerzen im Knie nicht mehr möglich. Autofahren bereitete mir solche Schmerzen, dass ich davon absehen musste – dabei unterstütze ich meine Kinder doch so gerne als „Chauffeur“ meiner Enkel.

Als nichts mehr ging erfolgte die Knie-OP durch Dr. Protzen vom „Centrum für Orthopädie Dr. Mauch“ in Stuttgart. Der Sozialdienst empfahl mir anschließend in Abstimmung mit meiner Krankenkasse eine Rehabilitationsmaßnahme in der Klinik Limberger – ein Wahl, über die ich sehr glücklich bin.

Wärme, Atmosphäre, Freundlichkeit und das Lächeln der Mitarbeiter haben mir hier gleich ein Zuhause gegeben. Da ich – wenn auch nur als Begleitung – schon einige Rehakliniken gesehen habe, kann ich das gut beurteilen.

Die Umsichtigkeit des medizinischen Teams hat mir besonders imponiert. Mein Blutdruck war wohl wegen des Trubels rund um meinen Krankenhausaufenthalt etwas erhöht. Obwohl ich wegen meines Knies hier war, hat sich das Team auch darum kompetent gekümmert.

Dank der guten Therapie kann ich jetzt wieder in mein lebendiges Leben einsteigen. Zuhause wartet nämlich ein reichlich mit Aktivität gefüllter Alltag auf mich.

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Joachim Limberger (links), Isolde Di Novi (rechts)

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Bodo-Hagen Wolff

"3 Jahre schmerzfrei – dank der intensiven Therapie in der Klinik Limberger"

Hennef, am 17.10.2017

Als Zusteller bei der Deutschen Post bin ich den ganzen Tag auf den Beinen – und brauche dabei vor allem ein starkes Kreuz. Nach 2 Bandscheibenvorfällen war es damit jedoch vorbei. Starke Schmerzen haben mich in meiner Arbeit und bei Freizeitaktivitäten immer wieder beeinträchtigt. Während der Arbeit und in Aktivität habe ich die Schmerzen meist gar nicht gemerkt. Aber sobald ich zur Ruhe kam, war ich von den Schmerzen immer wieder geplagt.

Zunächst habe ich verschiedene Therapieansätze verfolgt, die leider nicht den gewünschten Erfolg brachten. Behandlungen mit Spritzen, Stoßwellen und ambulante Physiotherapie haben zwar kurzfristig Linderung verschafft. Eine nachhaltige Besserung ist aber ausgeblieben.

Mein Arzt hat mir daraufhin eine Rehabilitationsmaßnahme empfohlen. Ich habe mich im Internet über verschiedene Kliniken erkundigt und bin dabei auf die Klinik Limberger gestoßen. Gute Bewertungen, ein Schwimmbad und die Ortsnähe der Klinik haben für mich den Ausschlag gegeben – hier wollte ich hin.

Die Auswahl meiner Klinik, in der ich nach 2012 nun zum zweiten Mal zur Rehabilitation bin, war hervorragend. Vom ersten Moment an fühlt man sich hier wie zu Hause. Die Freundlichkeit der Menschen in der Klinik ist auffallend: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben immer ein freundliches Wort. Eine Schwester, von der ich nicht glaubte dass sie mich kennt, hat mich im Vorbeigehen sogar mit Namen gegrüßt.

Die Therapie in der Klinik ist optimal. Bei etwa 25 Therapien pro Woche erzielt man schnell Fortschritte und wird motiviert, das Gelernte auch zu Hause fortzusetzen. Nach meinem ersten Aufenthalt in der Klinik habe ich mir Nordic Walking – Stöcke besorgt um auch zu Hause in Bewegung zu bleiben.

Nach meinem ersten Aufenthalt in der Klinik Limberger war ich drei Jahre beschwerdefrei. Grund genug, fünf Jahre später einen erneuten Aufenthalt in der Klinik Limberger zu verbringen. Ohne Schmerzen und beschwingt kann ich dann wieder meinen Alltag, meine Freizeit und auch meine Arbeit in Angriff nehmen.

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Joachim Limberger (links), Bodo-Hagen Wolff (rechts)

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Siegfried Scherer

"Endlich kann ich wieder aufs Fahrrad"

Villingen-Schwenningen, am 20.09.2017

Seit jungen Jahren war ich leidenschaftlicher Fußballspieler. Schon früh sind bei mir Schmerzen im Bereich der Hüfte aufgetreten, die mit Spritzen behandelt wurden. Da bei mir schon mit 27 Jahren eine beginnende Hüft-Arthrose diagnostiziert wurde, musste ich meine Fußballkarriere beenden. Das war in diesem Alter nicht ganz einfach für mich. Sportlich konnte ich mich bis zum Herbst 2016 in einem ordentlichen Maß bewegen. Im Herbst 2016 wurden die Schmerzen so stark, dass selbst Wanderungen zu Qual wurden – jeder Schritt war mit Schmerzen verbunden. Etwas sportliches Radfahren ging auch nur noch in gewissem Maße. Therapieversuche mit Krankengymnastik und Bestrahlungen scheiterten – so entschied ich mich zur Operation meines Hüftgelenks, die im Krankenhaus in Donaueschingen durchgeführt wurde.

In die Klinik Limberger kam ich auf Empfehlung von Bekannten, die hier bereits eine Rehabilitation verbracht hatten. Natürlich habe ich mir vorab die Bewertungen der Klinik im Internet angeschaut und mich dann zu einem Aufenthalt hier entschieden.

Eine Entscheidung, die absolut richtig war. Egal ob Pflege, Service, Therapie oder meine behandelnden Ärzte – hier kümmert sich in allen Bereichen äußerst freundliches Personal um die Patienten. Da ich während meiner beruflichen Laufbahn auch selbst mit Personal zu tun hatte, kann ich das, so glaube ich, ganz gut beurteilen. Das Therapieteam hat sich auch bei einer kleinen Komplikation, die bei mir aufgetreten ist, kompetent und engagiert um mich gekümmert. Beim Personal stimmt’s in der Klinik Limberger, so habe ich den Eindruck.

Heute freue ich mich darauf, bald wieder aktiv und voll beweglich sein zu können. Mein Traum, wieder einmal Skifahren zu können, rückt in Reichweite! Um das zu erreichen, werde ich das Therapieangebot der Klinik Limberger teilweise auch weiter nutzen – Therapie im Wasser und in der Medizinischen Trainingstherapie werden mich auch künftig stärken.

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Joachim Limberger (links), Siegfried Scherer (rechts)

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Waltraud Essig

"Wie ich es geschafft habe, in 3 Wochen wieder Luft zu bekommen"

Seit Jahren leide ich unter einer schweren COPD, die mir die Luft im Alltag nimmt. Vor 5 Jahren traf mich dann ein schwerer Schlag: ohne mobiles Sauerstoffgerät konnte ich nicht mehr auskommen. Das hat meinen Alltag schwer eingeschränkt. Treppensteigen, die Fahrt mit der Straßenbahn, ein kurzer Urlaub mit meiner Familie und Freunden und vieles mehr waren kaum mehr möglich.

Im Spätsommer 2017 musste ich wieder einmal ins Städtische Krankenhaus in Karlsruhe, weil die COPD erneut schlimmer wurde. Die Ärztin dort machte mir leider für den weiteren Krankheitsverlauf wenig Hoffnung, empfahl mir aber eine Rehabilitationsmaßnahme. Auf Empfehlung meiner Krankenkasse kam ich dann in die Klinik Limberger.

Anfangs fielen mir die zahlreichen Therapietermine in der Klinik sehr schwer. Da ich nur schwer Luft bekam, war jede Therapie auch mit viel Anstrengung verbunden. Da ich aber den großen Willen hatte, Fortschritte zu erzielen, habe ich bei allen Therapien eisern mitgemacht. Dann geschah etwas, was ich mir nicht erträumt hatte: ich habe so viel Besserung erfahren, dass ich heute kein Sauerstoffgerät mehr benötige – weder tagsüber noch nachts. Das bringt mich wieder richtig zurück ins Leben: ich kann mich wieder mit Bekannten verabreden, Spaziergänge machen, Urlaube planen, Treppensteigen ist wieder möglich und ich konnte im Sole-Bad der Klinik sogar wieder schwimmen – was ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht habe.

In der Klinik Limberger habe ich mich auch deshalb so wohl gefühlt, weil sich alle Menschen von der Küche über Service und Pflegepersonal so freundlich um mich gekümmert haben. Sollte ich nochmal eine Rehabilitation benötigen, komme ich gerne zurück in die Klinik Limberger.

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Joachim Limberger (links), Waltraud Essig (rechts)